Erfahrungsberichte

Was ist das denn schon wieder…?

Manchmal tut es einfach gut, schon vorher zu wissen, wie es anderen ergangen ist. Lesen Sie hier Erfahrungen unserer Patienten.

Wir verbürgen uns dafür, hier nur  von unseren Patienten geschriebene, unverfälschte Inhalte mit Einwilligung der Patienten zu veröffentlichen.

 

Ihr Team vom Studio für Ernährungsberatung

Frau L. aus Wiesbaden

"Ich wollte etwas für meine Gesundheit tun und suchte nach einer Alternative gesund und dauerhaft abzunehmen. Durch Empfehlung meines Arztes lernte ich Frau Fischer-Ghavami kennen. Frau F.G. nahm sich in einem persönlichen Gespräch sehr viel Zeit und entwarf für mich einen vielseitigen Ernährungsplan, der auch auf meine persönlichen "Vorlieben" für bestimmte Nahrungsmittel abgestimmt war. Die vielen Auswahlmöglichkeiten ermöglichen eine Zusammenstellung der Ernährung ganz nach Lust und Laune und lassen somit keine Langeweile aufkommen. ... den ganzen Bericht lesen

 

Sabine R. (Jahrgang 1966)

Im Frühjahr 2012 erhielt ich die Diagnose "Zöliakie". Keine schöne Diagnose, aber endlich eine Erklärung für Bauchschmerzen, Blähungen, Antriebslosigkeit etc. Die einzige Therapie für diese Autoimmunerkrankung ist ein völliger Verzicht auf Gluten. Das ist allerdings in allen herkömmlichen Mehlsorten enthalten (Weizen, Roggen, Gerste, Dinkel etc.). Mit der kompetenten Hilfe von Frau Mohr stellte ich meine Ernährung komplett um. Da mein Darm ziemlich ruiniert war, fiel ein Fruktosetest positiv aus. D.h., ich musste zunächst auch auf Fruktose (Fruchtzucker) verzichten. Normaler Haushaltszucker besteht aber zur Hälfte aus Fruktose. Ich esse gerne Süßes. Bis dahin trank ich auch gern süßen Tee oder Kaffee. Diese Getränke ungesüßt zu mir zu nehmen, war anfangs schrecklich, fast wie Entzug. Frau Mohr hörte sich geduldig meine Klagen an und versuchte mich aufzumuntern. Sie meinte, mein Geschmackssinn würde sich verändern. Das konnte ich damals kaum glauben, aber nach einigen Monaten war es tatsächlich so! Ich trinke nun weiterhin Tee und Kaffee ohne Zucker. Der Verzicht auf Sahnetorte im Café fällt mir noch immer schwer, aber ansonsten gibt es viele gute Alternativen zu meiner früheren Ernährung.
Es hat mir sehr geholfen, in den ersten Monaten der Ernährungsumstellung nicht allein zu sein, sondern fachlich gut beraten zu werden und moralische Unterstützung zu haben. Dass ich spontan anrufen konnte, wenn ich konkrete Fragen hatte, fand ich klasse. Auch heute schlage ich noch manchmal meinen Ernährungsplan auf, um etwas nachzulesen, oder lese in den andern Unterlagen, die ich von Frau Mohr erhalten habe. Die Kosten haben sich gelohnt und ich bereue es nicht, auch wenn die Krankenkasse nur einen Teil erstattete. Es hat mir gutgetan.
Sabine R.
August 2013

Jenny D., Wiesbaden, E-Mail vom 30. März 2014

(Diagnose Kurzdarmsyndrom nach 2 OPs wegen  Morbus Crohn)

Sehr geehrte Frau Fischer-Ghavami,
ich wollte mich nochmal mit Ihnen in Verbindung setzen und mich herzlich bei Ihnen bedanken für Ihre sehr fruchtbare Beratung. Mir geht es dank unseres Austausches wieder sehr gut. Ich hätte niemals für möglich gehalten dass es mir so schnell und mit so wenigem Aufwand wieder gut gehen könnte. Ich halte mich ganz an Ihren Plan. Nach diesen furchtbaren 9 Monaten in denen ich nicht wusste warum ich so schreckliche Verdauungsprobleme hatte und ausgepowert war. Es war wirklich schrecklich.

Alles ist wieder gut. Ich bin wieder happy.

Viele liebe Grüße
Jenny D.

Herr S. aus Wiesbaden, (32 Jahre)

Schon seit einiger Zeit versuchte meine Frau (Krankenschwester) mich dazu zu bewegen, Gewicht zu reduzieren. Mit meinen 173 cm wog ich 112 kg. In 5 Jahren hatte ich über 20 kg zugenommen. Klar habe ich immer mal eigene Versuche gestartet, um abzunehmen und tagelang nur Salat gegessen. Bei meinem körperlich anstrengenden Beruf konnte ich das natürlich nicht durchhalten. Immer wieder habe ich „das Handtuch geschmissen“. Richtig wohl fühlte ich mich nicht mit meinem Gewicht, weitere Abnehmversuche habe ich aber irgendwann auch nicht mehr unternommen.

Bei einer Routineuntersuchung wurden dann erhöhte Cholesterin- und Harnsäurewerte festgestellt. Mein Hausarzt hat mir ins Gewissen geredet und meine Frau hat mich daraufhin kurzentschlossen zur Ernährungsberatung angemeldet. Damit ich auch wirklich hingehe, ist sie gleich mitgekommen. ... den ganzen Bericht lesen

 

Herr B. aus Münster-Sarmsheim, 58 Jahre

Nach dem vor ca. zwei Jahren bei mir Diabetes festgestellt wurde, war ich zunächst erst mal überrascht. Ich bin normalgewichtig und hatte mit dieser Diagnose nicht gerechnet. Als sich dann noch die Nierenwerte verschlechterten, war ich schockiert. Mein Hausarzt veränderte die Medikation, anstatt Metformin spritzte ich abends ein Langzeitinsulin. Im Gespräch mit meinem Hausarzt suchten wir nach Hilfen. Eine der Hilfeleistungen, die mein Hausarzt mir vermittelte, war die Ernährungsberatung Dr. Ambrosius. Die Ernährungsberaterin Frau Romeis erstellte mit mir ein Programm zur Senkung meiner Blutzuckerwerte. ... den ganzen Bericht lesen